Interview und Fotopräsentation

Liebe Interessierte an unserem unterdessen der Vergangenheit angehörenden Leben in Sambia

Nach unserer Rückkehr in die Schweiz hat die Medienbeauftragte der BMI mit uns ein Interview gemacht, auf das wir euch hier mittels Link auf die BMI-Seite gerne hinweisen.

Unter „Einblick in die Arbeit“ unter untenstehendem Link findet ihr das Interview und die von Ellard zusammen gestellten Foto-Präsentationen zu unserer Arbeit und unserem Leben. Viel Spass beim Lesen und Bilder schauen!

zu Gabi’s Projekteinsatz http://www.comundo.org/facharchiv/sambia_gabi_van_der_molen.cfm

zu Elllard’s Projekteinsatz http://www.comundo.org/facharchiv/sambia_vandermolen.cfm

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Goodbye Zambia

Nothing in the universe is attained by doing nothing.
You must always give up something to get something.
It is extremly basic.
You can’t fill a cup without giving up his content first.
You can’t even move to a new place in the room without giving up the space you occupy.
In other words sacrifice is a basic concept of our universe.
(traditional african rite)

In dem Sinne lassen wir Sambia los und schaffen so Platz für neue Erfahrungen!

2015-03-06 Abschied Foundation Steps (23) Blog

 

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Schwarz-Weiss

2015-02-18 Abschied CBR Chingola (94) Blog 2015-02-18 Grade 2 Chingola (110) Blog 2015-02-18 Abschied CBR Chingola (7) Blog 2015-02-18 Abschied CBR Chingola (29) Blog 2015-02-18 Abschied CBR Chingola (32) Blog 2015-02-18 Abschied CBR Chingola (91) Blog 2015-02-18 Abschied CBR Chingola (122) Blog 2015-02-18 Abschied CBR Chingola (171) Blog 2015-02-18 Abschied CBR Chingola (8) Blog

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2014 im Rückblick

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 3.300 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 55 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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50 Jahre Un-Abhängigkeit

Liebe Interessierte

Wir wünschen euch allen ein wunderbares 2015! Und freuen uns, auch in diesem Jahr spannende Erlebnisse, Informationen und schöne Bilder mit euch zu teilen.

Hier ein interessanter Artikel, den sich zu teilen lohnt:
Sambia 50 Jahre Un-Abhängigkeit
Viel Spass beim Lesen!

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Chor der Nationen

Liebe Musik-Interessierte

Im Oktoberheft des Wendekreises wurden wir auf einen besonderen Chor aufmerksam gemacht:  Der Chor der Nationen, den es in Bern, Luzern, Zürich und Glarus gibt. Ein Chor, in dem 100 Singende 25 Nationen repräsentieren und diese Vielfalt in ihr Repertoire einfliessen lassen. Das scheint mir eine Konzerterfahrung der besonderen Art, die ich ohne den Chor selber gehört zu haben, an euch weiterempfehle.
Ich freue mich von euch zu lesen, wie es euch gefallen hat.

http://www.chordernationen.ch

Nächste Konzerte:
Chor der Nationen Glarus-Linth: „Viele Sprachen – eine Stimme II“ an der Aula Glarus
Samstag, 22. November 2014 – 19:00 bis 21:20

Chor der Nationen Bern: „Viele Sprachen – eine Stimme II“ am Kulturcasino Bern
Sonntag, 23. November 2014 – 17:00 bis 19:30

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Sambia und Krankheit

Vor ein paar Monaten waren ein Journalist und ein Fotograf für Missio Österreich in Ndola unterwegs. Mit dem Ziel zum Thema Krankheit zu recherchieren, haben sie auch das CBR-Projekt der katholischen Diözese, in dem Ellard mitarbeitet besucht.
Daraus ist ein interessanter Artikel entstanden: Thema Krankheit

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Schmunzler

Ich musste diese Woche schmunzeln, als ich dies auf der Packung von Janis Hustensirup für Kinder gelesen habe:

Warnung: Könnte Schläfrigkeit verursachen. Sollte das der Fall sein, bitte nicht Auto fahren und keine Maschinen bedienen (Gilt das auch für das Bedienen von Spielzeug-Autos?). Vermeiden Sie alkoholische Getränke. Bitte konsultieren Sie einen Arzt oder Apotheker, wenn die Symptome persistieren.

2014-09-11 lesende Kinder (4) Blog

 

 

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Baum-Philosophie

Ein ganz gewöhnlicher Samstagmorgen in der Stadt Ndola. Ich bin unterwegs, um eine Zahlung zu erledigen, Hühnerfutter zu kaufen und ein paar Fotos für unsere Fotowand und die Nachbarn drucken zu lassen. Alles Routine-Dinge und bekannte Wege und plötzlich nehme ich Dinge wahr, die zuvor nie meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben. Als ich die Strasse überquere, bleibt mein Blick an den Wurzeln der Bäume hängen, die die beiden Fahrspuren trennen. Wie oft bin ich schon über diese gestiegen oder gar gestolpert und heute lösen sie plötzlich etwas in mir aus. Ich sehe in ihnen ein Abbild meiner aktuellen Situation: Zwischen zwei Fahrspuren, die in verschiedene Richtungen gehen, genau so fühlt sich manchmal mein Leben zwischen den Kulturen an. Vieles ist so verschieden, geht sogar in die entgegengesetzte Richtung und trotzdem führen beide als Gemeinsamkeit irgendwohin. Ich fühle mich so verwurzelt wie der Baum und spüre genau wie dieser meine Grenzen. Bei ihm ist es der Asphalt der Strasse, bei mir die Grenzen des Systems, in dem ich mich bewege. Die Wurzeln drängen sich unter dem Asphalt hindurch auf die Strasse und sprengen da und dort die Fahrbahn auf. Auch ich versuche immer wieder Grenzen zu sprengen und neue Wege zu gehen mit der Hoffnung, dadurch etwas oder jemanden bewegen zu können.
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Ich lasse den Baum hinter mir, nehme den Gedanken aber mit. Wie rasch doch ein ganz normaler samstäglicher Botengang zu einem philosophischen Spaziergang durch Ndola werden kann.

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Kunst zu Helfen

Die Kunst zu Helfen besteht darin, sich so zu verhalten als ob alles, was wir tun von Bedeutung ist, weil wir nie wissen, welche Dinge es tatsächlich sind.

Hier geht es zum Artikel von Gloria Steinem zum Thema: Are you helpful – Gloria Steinem

The art of being helpful is behaving as if everything we do matters – because we never know which things might.

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